Design Thinking für IT-Teams: Innovative Lösungen für komplexe Herausforderungen
Kurze Beschreibung:
Durch Design Thinking lernen IT-Teams, Probleme aus der Perspektive der Nutzer zu betrachten und kreative Lösungen zu entwickeln. Der iterative Prozess fördert die Zusammenarbeit und ermöglicht es, komplexe Herausforderungen schnell zu lösen. Mitarbeiter können ihre Denkweise erweitern, indem sie prototypische Lösungen testen und kontinuierlich verbessern. Dies steigert nicht nur die Innovationskraft, sondern auch die Teamdynamik und sorgt dafür, dass Lösungen praxisnah und effektiv sind.
Nutzen:
In diesem Workshop lernen IT-Teams, wie sie Design Thinking als kreativen Problemlösungsansatz nutzen können, um innovative Lösungen für komplexe technische und betriebliche Herausforderungen zu entwickeln. Der Fokus liegt auf nutzerzentriertem Denken, interdisziplinärer Zusammenarbeit und iterativen Prozessen, um schnell skalierbare und effektive Lösungen zu entwickeln.
Nutzen für Sie als Unternehmen:
- Förderung von Innovation durch den Einsatz kreativer Techniken, die neue Lösungen für bestehende Herausforderungen ermöglichen.
- Verbesserte Zusammenarbeit zwischen technischen und nicht-technischen Abteilungen, was zu effizienteren und nachhaltigeren Ergebnissen führt
- Fokus auf den Endnutzer, was sicherstellt, dass entwickelte Lösungen den tatsächlichen Bedürfnissen der Kunden und Anwender entsprechen.
- Kürzere Entwicklungszeiten durch iterative Arbeitsprozesse und kontinuierliches Testen und Anpassen von Lösungen.S
- Stärkung der Problemlösungskompetenz in Ihrem Team, sodass IT-Projekte flexibler und schneller umgesetzt werden können.
Inhalte:
1. Einführung in Design Thinking für IT-Teams
- Was ist Design Thinking?
- Grundprinzipien und Kernmethoden des Design Thinking-Prozesses
- Warum Design Thinking in der IT? Die Bedeutung von Kreativität und nutzerzentriertem Denken bei der Lösung komplexer IT-Herausforderungen
- Der Unterschied zu klassischen Problemlösungsmethoden: Wie Design Thinking den Fokus von technischen Lösungen hin zu nutzerorientierten Innovationen verschiebt
2. Design Thinking Prozess im Detail
- Phasen des Design Thinking: Überblick über die fünf Phasen – Verstehen, Beobachten, Definieren, Ideen finden, Prototypisieren und Testen
- Verstehen: Das Problemfeld gründlich analysieren und die Bedürfnisse der Nutzer definieren
- Beobachten: Nutzer und Stakeholder beobachten, um Einsichten und unerfüllte Bedürfnisse zu entdecken
- Definieren: Die wichtigsten Probleme und Herausforderungen formulieren
- Ideen finden: Brainstorming und Kreativitätstechniken für die Entwicklung innovativer Lösungsansätze
- Prototypisieren: Schnelles Entwickeln von Prototypen, um Lösungen zu testen und zu iterieren
- Testen: Iterative Testprozesse zur Validierung und Weiterentwicklung von Ideen
3. Design Thinking als Mindset für IT-Teams
- Kultureller Wandel: Wie Design Thinking eine offene, kollaborative und experimentelle Arbeitsweise fördert
- Zusammenarbeit im Team: Fördern von interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Designern und anderen Fachbereichen
- Fehlerkultur: Warum Misserfolge und Fehler Teil des Innovationsprozesses sind und wie Teams durch iterative Tests schneller zum Ziel kommen
4. Nutzerzentrierung in der IT
- Warum Nutzerzentrierung so wichtig ist: Die Bedeutung von Nutzerbedürfnissen und Feedback in der Softwareentwicklung
- Empathie für die Nutzer: Wie IT-Teams lernen können, sich in die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Nutzer hineinzuversetzen
- Erstellung von Personas: Wie fiktive Nutzerprofile dabei helfen, die Bedürfnisse der Zielgruppe besser zu verstehen
- Journey Mapping: Wie man die Erfahrungen und Herausforderungen der Nutzer visuell darstellen kann
5. Kreativitätstechniken für IT-Teams
- Brainstorming und seine Varianten: Effektive Techniken, um Ideen zu generieren, z.B. Mind Mapping, SCAMPER, oder die 6-3-5 Methode
- Reverse Engineering: Wie man Probleme aus einer anderen Perspektive betrachtet, um innovative Lösungen zu finden
- Cross-Disciplinary Inspiration: Wie IT-Teams Ideen aus anderen Branchen oder Disziplinen übernehmen können, um neue Lösungsansätze zu entwickeln
6. Prototyping und schnelle Iterationen
- Prototypen erstellen: Schnell umsetzbare Modelle von Lösungen entwickeln, um die Idee greifbar zu machen
- Low-Fidelity vs. High-Fidelity Prototypen: Wie der Detailgrad der Prototypen im Entwicklungsprozess schrittweise angepasst wird
- Feedback und Iteration: Wie man das Feedback von Stakeholdern und Nutzern in die Weiterentwicklung einfließen lässt
- Prototypen als Kommunikationswerkzeuge: Wie Prototypen zur Diskussion und zum Testen von Lösungen dienen können
7. Testen und Validieren von Lösungen
- Testmethoden im Design Thinking: Wie man Lösungen kontinuierlich testet, validiert und verbessert
- Testing mit echten Nutzern: Wie man Nutzertests durchführt, um die Praxistauglichkeit von Lösungen zu überprüfen
- Lösungen skalieren: Wie Prototypen und erste Lösungen weiterentwickelt und für größere Anwendungen oder Märkte optimiert werden
8. Design Thinking in der Praxis für IT-Teams
- Use Cases aus der IT: Beispiele für erfolgreiche Anwendungen von Design Thinking in der Softwareentwicklung, IT-Architektur oder Prozessoptimierung
- Praktische Übungen: Anwendung des Design Thinking-Prozesses in konkreten IT-bezogenen Szenarien (z.B. Verbesserung von Software, Optimierung von Workflows, Entwicklung neuer Features)
- Workshops: Gruppenarbeit zur Erarbeitung von Lösungen für konkrete Herausforderungen aus der Praxis der Teilnehmer
9. Design Thinking in agilen Arbeitsprozessen
- Integration in agile Methoden: Wie Design Thinking mit agilen Frameworks wie Scrum oder Kanban kombiniert werden kann
- Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Wie Design Thinking die Agilität im Team fördert, indem es eine kontinuierliche Anpassung und Verbesserung von Prozessen und Lösungen ermöglicht
- Kollaboration mit Stakeholdern: Wie Design Thinking dabei hilft, Stakeholder kontinuierlich in den Entwicklungsprozess einzubeziehen
10. Tools und Methoden für Design Thinking
- Digitale Tools: Welche Softwarelösungen und Plattformen können IT-Teams im Design Thinking-Prozess unterstützen? (z.B. Miro, Figma, InVision, etc.)
- Methoden zur Ideenfindung und Prototyping: Von klassischen Tools wie Post-Its bis hin zu modernen digitalen Werkzeugen für kollaboratives Arbeiten und Iterationen
11. Hindernisse und Herausforderungen bei der Implementierung
- Kulturelle Herausforderungen: Wie man das Design Thinking-Mindset erfolgreich in IT-Teams etabliert und Widerstände überwindet
- Zeit- und Ressourcenmanagement: Wie Design Thinking in die bestehenden Arbeitsprozesse integriert werden kann, ohne dass es zu einer Überlastung der Teams kommt
- Kommunikation mit Stakeholdern: Wie Design Thinking dabei hilft, klare und messbare Ergebnisse zu liefern, um Stakeholder zu überzeugen
12. Fazit und Ausblick
- Wichtige Takeaways: Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Workshop
- Individuelle Anwendungspläne: Teilnehmer entwickeln konkrete nächste Schritte zur Implementierung von Design Thinking in ihren Arbeitsprozessen
- Zukunftsperspektive: Wie Design Thinking in der IT weiterhin als Innovationsmotor fungieren wird
Zielgruppe:
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